Österreichs Nationalmannschaft

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Frühere Endrunden
Die erfolgreichsten Zeiten der österreichischen Nationalmannschaft bei FIFA Fussball-Weltmeisterschaften™ liegen bereits einige Jahre zurück. 1934 erreichte man in Italien Platz vier. Das bisher beste Ergebnis bei einem weltweiten Kräftemessen erzielte die Alpennation 20 Jahre später, als man in der Schweiz auf das Podium kam und den dritten Rang feierte. Bei den folgenden fünf Teilnahmen kam man nicht über Platz sieben hinaus, der in Argentinien 1978 gelang. 1998 in Frankreich musste man bereits nach der Vorrunde die Segel streichen. Im Anschluss verpasste Österreich die letzten vier FIFA Fussball-Weltmeisterschaften™.

Das Team
Österreichs Nationalmannschaft lebt von der Erfahrung, die sich die meisten Akteure in Europas Topligen holen. Vor allem in der benachbarten deutschen Bundesliga gehören die Österreicher oftmals zu den Leistungsträgern in ihren Teams. Trainer Marcel Koller ist es gelungen, aus den technisch versierten Einzelspielern wie David Alaba, Zlatko Junuzovic oder Marko Arnautovic ein kompaktes und ebenso taktisch starkes Team zu formen. Alaba ist auch das Aushängeschild des österreichischen Fussballs. Der defensive Mittelfeldspieler hat bewiesen, dass er ein ganz wichtiger Faktor im Konstrukt des A-Teams ist, und zählt trotz seines jungen Alters bereits zu den erfahrensten Spielern.

Der Trainer
Im November 2011 übernahm Marcel Koller die österreichische Nationalmannschaft. Nach Engagements unter anderem bei Grasshoppers Zürich, dem 1. FC Köln und dem VfL Bochum ist es seine erste Station als Trainer einer Nationalmannschaft.

Die Statistik
11 – Vier österreichische Spieler haben insgesamt elf WM-Spiele bestritten und halten damit den Rekord der Alpennation. Herbert Prohaska, Bruno Pezzey, Erich Obermayer und Friedl Koncilia vertraten ihr Land bei den Weltmeisterschaften 1978 und 1982 und konnten fünf Siege feiern, erlitten aber auch fünf Niederlagen (ein Unentschieden).

Große Namen der Vergangenheit
Toni Polster, Herbert Prohaska, Andreas Herzog, Ernst Happel, Josef Hickersberger, Kurt Jara, Johann Krankl