ÖSTERREICH LÄNDERSPIELTERMINE 2016/2017

Ernst Happel Stadion, Fans, Uebersicht, Choreographie

ÖSTERREICH LÄNDERSPIELTERMINE

DatumTeam / Kat.VeranstaltungSpielort
26.03.2016
17.30 Uhr 
Nationalteam
FS
Österreich : Albanien 
2:1 (2:0)
Wien 
29.03.2016
20.30 Uhr 
Nationalteam
FS
Österreich : Türkei 
1:2 (1:1)
Wien 
31.05.2016
20.30 Uhr 
Nationalteam
FS
Österreich : Malta 
2:1 (2:0)
Klagenfurt 
04.06.2016
20.30 Uhr 
Nationalteam
FS
Österreich : Niederlande
0:2 (0:1) 
Wien, Ernst-Happel-Stadion 
14.06.2016
18.00 Uhr
Nationalteam
EM Endrunde
Österreich : Ungarn 
0:2 (0:0)
Bordeaux 
18.06.2016
21.00 Uhr 
Nationalteam
EM Endrunde
Portugal : Österreich 
0:0 (0:0)
Paris 
22.06.2016
18.00 Uhr 
Nationalteam
EM Endrunde
Island : Österreich 
2:1 (1:0)
Saint-Denis 
05.09.2016
18.00 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Georgien : Österreich 
1:2 (0:2)
Tiflis (GEO) 
06.10.2016
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Österreich : Wales 
2:2 (1:2)
Wien 
09.10.2016
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Serbien : Österreich 
3:2 (2:1)
Belgrad 
12.11.2016
18.00 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Österreich : Irland 
0:1 (0:0)
Wien 
15.11.2016
20.45 Uhr 
Nationalteam
FS
Österreich : Slowakei 
0:0 (0:0)
Ernst-Happel-Stadion, Wien 
24.03.2017
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Österreich : Moldawien
2:0 (0:0) 
Ernst Happel Stadion, Wien 
28.03.2017
20.45 Uhr 
Nationalteam
FS
Österreich : Finnland 
1:1 (0:0)
Innsbruck 
11.06.2017
18.00 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Irland : Österreich  Aviva Stadium, Dublin (IRL) 
02.09.2017
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Wales : Österreich  
05.09.2017
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Österreich : Georgien  
06.10.2017
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Österreich : Serbien  
09.10.2017
20.45 Uhr CET 
Nationalteam
WM Quali
Moldawien : Österreich  

Das ÖFB-Heimtrikot

Österreich Replica Heimtrikot Herren:

PUMA feiert das österreiche Nationalteam mit diesem perfekt ausgestatteten neuen Fußballtrikot. Hochfunktionelles Material leitet Schweiß weg von der Haut und sorgt auch bei Anstrengung für ein angenehmes Tragegefühl.

  • Get ready for dry mit dryCELL.
  • Offizielles Österreich-Wappen.
  • Immer wieder Österreich-Schriftzug im Nacken.
  • Logo Authentisches, lizenziertes Produkt.
  • Mesheinsätze unter den Armen für mehr Ventilation.

Weitere Features für Dein personalisiertes Trikot:

  • Personalisierung mit entweder deinem eigenen Namen und deiner Lieblingsnummer oder dem Namen und der Nummer deines Lieblingsspielers.

Bitte beachte: Die Darstellung in unserem Konfigurator ist ein digitales Abbild deines gewünschten Namens und deiner Nummer. Abhängig von deinem Endgerät und dem verwendeten Browser kann es zu leichten Abweichungen in der Darstellung kommen. Das tatsächliche Trikot wird den offiziellen Standards entsprechen.

 

DU KANNST AUF DFB-TRIKOT.DE DAS ÖFB-TRIKOT EINKAUFEN!

DAS WUNDERTEAM

In den dreißíger Jahren war Österreich in Sachen Technik und Spielwitz das Nonplusultra.

Der Vater des „Wunderteams“ hieß Hugo Meisl, Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie in Wien. Für den Fußball opferte Hugo Meisl eine mögliche Bankerkarriere und damit viel Geld. Stattdessen wurde Meisl zur treibenden Kraft der Popularisierung des Fußballs auf dem Kontinent.

1912 brachte Meisl Jimmy Hogan nach Wien, mit seinem u.a. für den FC Bayern München tätigen Landsmann W. J. Townley, einer der ersten englischen Trainer auf dem Kontinent. Hogan, vor dem Ersten Weltkrieg der bekannteste der britischen Coaches auf dem Kontinent, sollte das österreichische Team auf die Olympischen Spiele in Stockholm vorbereiten.

Der englische Entwicklungshelfer widmete sich anschließend MTK Budapest und weiteren europäischen Klubs, bevor er Meisl beim Aufbau des „Wunderteams“ assistierte. Hogans größter Triumph sollte die Finalteilnahme mit einem Team österreichischer Amateure bei den Olympischen Spielen 1936 sein, wo man Italien mit 1:2 unterlag. Es blieb bis heute das einzige Finale, das Österreich bei einem bedeutenden internationalen Turnier erreichte.

Meisl selbst war 1927 Generalsekretär und Trainer des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) geworden. Mit seinem italienischen Kollegen Vittorio Pozzo sollte Meisl nun zum Genius des europäischen Fußballs der dreißiger Jahre aufsteigen. Meisls „Wunderteam“ blieb vom 12. April 1931 bis 23. Oktober 1932 14 Spiele in Folge ungeschlagen (elf Siege, drei Unentschieden). Höhepunkt dieser Serie war der sensationelle 5:0-Sieg über Schottland am 16. Mai 1931 in Wien, die erste Niederlage für die Schotten auf dem europäischen Kontinent.

Deutschland wurde mit 6:0 (Berlin) und 5:0 (Wien) gleich zweimal deklassiert. Den Schweizern erging es mit einem 2:0 (Wien) und 8:1 (Basel) nicht viel besser. Italien schlug man mit 2:1 (Wien), Ungarn mit 8:2 (Wien). Ein 3:4 gegen das Fußball-Mutterland England am 7. Dezember 1933 an der Londoner Stamford Bridge beendete schließlich die Serie ungeschlagener Spiele. Die Presse berichtete von einem einmaligen Fußballfest, bei dem sich robuste Kollektivkämpfer (England) und individualistische Filigrantechniker (Österreich) gegenübergestanden hätten und beide Teams sich als Sieger fühlen durften.

Nur vier Tage später schlug das „Wunderteam“ Belgien in Brüssel mit 6:1. Bis zum Halbfinale der WM 1934 sollten Meisls Kicker nur noch eine Niederlage kassieren (1:2 gegen die Tschechoslowakei). Das 0:1 gegen WM-Gastgeber Italien läutete dann das Ende des „Wunderteams“ ein, das vom 12. April 1931 bis zum 3. Juni 1934 in 31 Länderspielen 21-mal als Sieger den Platz verließ, nur drei Niederlagen kassierte und 101 Tore schoss. Österreich war gewissermaßen das Brasilien jener Jahre. Was Spielwitz und Technik anbetraf, so gab es keinen besseren Fußball als den Österreichischen.

Österreichischer Fußball war gleichbedeutend mit Wiener Fußball sowie dem Wiener „Scheiberlspiel“, welches das schottische Kurzpass-Spiel um Individualität, Listigkeit und Technik bereicherte und zuweilen geradezu Showcharakter annahm. Der „Donaufußball“, wie er auch in Prag und Budapest, das mit Wien eine gemeinsame Geschichte in der Habsburger Monarchie verband, praktiziert wurde, galt gewissermaßen als Gegenentwurf zum englisch beeinflussten preußisch-deutschen Spiel, das den langen Ball vorzog und die Betonung auf Athletik, Kraft, Kollektivität und strategische Planung legte.

Die zentrale Figur des „Wunderteams“ war Matthias Sindelar, auf Grund seiner schmächtigen Erscheinung vom Volksmund „der Papierene“ getauft. Sindelar repräsentierte die spezifischen Eigenschaften des österreichischen Fußballs dieser Jahre wie kein anderer.

DER AKTUELLE TEAMKADER

DER AKTUELLE TEAMKADER

First Name NAME DOBClubCaps Goals 
TORWART
Robert ALMER 20.03.1984FK Austria Wien320
Heinz LINDNER17.07.1990Eintracht Frankfurt (GER) 100
AndreasLUKSE08.11.1987SCR Altach10
DanielBACHMANN09.07.1994Stoke City (ENG)00
MarkusKUSTER22.02.1994SV Mattersburg00
ABWEHR 
Aleksandar DRAGOVIC06.03.1991Bayer 04 Leverkusen (GER)561
Michael MADL21.03.1988Fulham FC (ENG)10
Valentino LAZARO24.03.1996FC RB Salzburg70
Stefan LAINER27.08.1992FC RB Salzburg10
Florian KLEIN17.11.1986VfB Stuttgart  (GER) 410
Sebastian PRÖDL21.06.1987FC Watford  (ENG)624
MartinHINTEREGGER07.09.1992FC Augsburg (GER)241
Markus SUTTNER 16.04.1987FC Ingolstadt 04 (GER)190
KevinWIMMER15.11.1992Tottenham Hotspur FC (ENG)80
MITTELFELD
Zlatko JUNUZOVIC 26.09.1987SV Werder Bremen  (GER)54
David ALABA 24.06.1992FC Bayern München  (GER)5611
Julian BAUMGARTLINGER 02.01.1988Bayer 04 Leverkusen  (GER)531
StefanILSANKER18.05.1989RB Leipzig (GER)230
Louis SCHAUB29.12.1994SK Rapid20
Alessandro SCHÖPF07.02.1994FC Schalke 04 (GER) 122
MarcelSABITZER17.03.1994 RB Leipzig (GER)274
STURM
Marko ARNAUTOVIC 19.04.1989 Stoke City (ENG)6215
GuidoBURGSTALLER29.04.1989 Schalke 04 (GER)100
MichaelGREGORITSCH18.04.1994Hamburger SV (GER)20
Martin HARNIK 10.06.1987Hannover 96  (GER)6515
Marc JANKO 25.06.1983FC Basel 1893 (SUI)6328 

Österreichs Nationalmannschaft

ÖFB-Trikot bestellen!

Frühere Endrunden
Die erfolgreichsten Zeiten der österreichischen Nationalmannschaft bei FIFA Fussball-Weltmeisterschaften™ liegen bereits einige Jahre zurück. 1934 erreichte man in Italien Platz vier. Das bisher beste Ergebnis bei einem weltweiten Kräftemessen erzielte die Alpennation 20 Jahre später, als man in der Schweiz auf das Podium kam und den dritten Rang feierte. Bei den folgenden fünf Teilnahmen kam man nicht über Platz sieben hinaus, der in Argentinien 1978 gelang. 1998 in Frankreich musste man bereits nach der Vorrunde die Segel streichen. Im Anschluss verpasste Österreich die letzten vier FIFA Fussball-Weltmeisterschaften™.

Das Team
Österreichs Nationalmannschaft lebt von der Erfahrung, die sich die meisten Akteure in Europas Topligen holen. Vor allem in der benachbarten deutschen Bundesliga gehören die Österreicher oftmals zu den Leistungsträgern in ihren Teams. Trainer Marcel Koller ist es gelungen, aus den technisch versierten Einzelspielern wie David Alaba, Zlatko Junuzovic oder Marko Arnautovic ein kompaktes und ebenso taktisch starkes Team zu formen. Alaba ist auch das Aushängeschild des österreichischen Fussballs. Der defensive Mittelfeldspieler hat bewiesen, dass er ein ganz wichtiger Faktor im Konstrukt des A-Teams ist, und zählt trotz seines jungen Alters bereits zu den erfahrensten Spielern.

Der Trainer
Im November 2011 übernahm Marcel Koller die österreichische Nationalmannschaft. Nach Engagements unter anderem bei Grasshoppers Zürich, dem 1. FC Köln und dem VfL Bochum ist es seine erste Station als Trainer einer Nationalmannschaft.

Die Statistik
11 – Vier österreichische Spieler haben insgesamt elf WM-Spiele bestritten und halten damit den Rekord der Alpennation. Herbert Prohaska, Bruno Pezzey, Erich Obermayer und Friedl Koncilia vertraten ihr Land bei den Weltmeisterschaften 1978 und 1982 und konnten fünf Siege feiern, erlitten aber auch fünf Niederlagen (ein Unentschieden).

Große Namen der Vergangenheit
Toni Polster, Herbert Prohaska, Andreas Herzog, Ernst Happel, Josef Hickersberger, Kurt Jara, Johann Krankl